Mittwoch, 23. Mai 2012

Dienstag, 1. Mai 2012

Tulpen in meinen Garten

Hier ein paar schöne Frühlings Blumen Frühling 2012

Samstag, 3. März 2012

Frühling ist ausgebrochen

Die letzten Tagen war ein sehr schönes Wetter bei uns gewesen und man sieht schon überall wie aus die Erde die ersten Blumen und Pflanze ausgebrochen sind...







Mittwoch, 22. Februar 2012

Die ersten Bilder 2012


Meine ersten Bilder in Jahr 2012





Sonntag, 22. Mai 2011

Spielerei

Hier habe ich einen  gleichen Blumenmotiv auf verschieden  Hintergrund  gesetzt .









Mittwoch, 30. März 2011

Sonntag, 6. Februar 2011

Mein Baum

"Die Seligkeit eines Augenblicks verlängert das Leben und 1000 Jahre"

Mein Baum
Ich treffe dich immer wenn ich vorbei gehe
du bist immer da , ganz allein .
Ich freue mich immer dich zu sehen ,
Halte an und schaue dich an.
Bewundere deine Gestalt und frage , wie es dir geht.
Du antwortest mal ,oder bist sehr schweigsam .
Ich geh weiter meinen Weg und Du bleibst hier stehen
ganz allein und einsam.
Ich komme wieder
und frage dich wie es dir geht








Der mit den Baum spricht braucht keinen Psychiater .

Freitag, 18. Juni 2010

Lilienhähnchen

Lilienhähnelm





Länge: 6-8 mm
Apr.-Aug.

Halsschild und Deckflügel rot, Beine, Kopf und Fühler schwarz gefärbt.

Eurasien ohne den Norden, Nordafrika.

Käfer und Larven fressen an verschiedenen Liniengewächsen, häufig auch in Gärten. Die Käfer tarnen ihre Eier, indem sie sie mit Kot beschmieren. Auch die Larven bedecken sich mit Kot. So sind sie schwer zu entdecken und für Vögel ungenießbar. Linienhähnchen können zirpende Töne erzeugen. Dazu reiben sie mit einer Leiste an der Spitze der Flügeldecken über ein Stridulationsorgan, das sich am Hinterleib befindet.



Invasion

Habe ein bischen scherzhaft mein Bild bearbeitet ..




Donnerstag, 17. Juni 2010

Schmetterlinge

Distelflater





Info
Länge: -31 mm
Spannweite: -60 mm
Mai-Okt.

Oberseite gelb braun mit weiß gefleckter, schwarzer Flügelspitze. Unterseite der Hinterflügel mit Augenflecken.
Mit Ausnahme von Südamerika weltweit verbreitet. Außer im Waldessinneren nahezu überall anzutreffen.
Ein ausgesprochener Wanderfalter, der wie der Admiral in jedem Jahr aus dem Mittelmeerraum und Nordafrika nach Mittel- und Nordeuropa einfliegt und dessen Nachkommen im Herbst wieder zurückziehen. Nachweise auf Island zeigen, dass dabei auch das offene Meer überflogen wird. Die Raupen fressen einzeln, bevorzugt an Disteln, aber auch an Kletten und Brenneseln. Auch sie fressen in zusammen gesponnenen Blättern. Auch die Falter bevorzugt an Disteln, wo sie ausgiebig an den Blüten saugen. Man kann sie aber auch an vielen anderen Blüten und an Fallobst antreffen.




Zitronenfalter

Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni)


Info

Länge: -30 mm
Spannweite: -60 mm
Jan.-Dez..

Männchen zitronengelb, Weibchen gelbgrün gefärbt. In der Flügelmitte bei beiden Geschlechtern orangefarbener Fleck.

Weit verbreitet, vor allem an Waldrändern, Feldgehölzen u.a.

Die Falter fliegen sehr früh im Jahr. Sie setzen sich schon im Juli zur Ruhe, fliegen dann aber teilweise noch einmal im Herbst. Sie überwintern frei an Sträuchern und erinnern in Ruhestellung an Blätter. Die Raupe lebt vor allem am Fallbaum (Rhamnus), worauf der wissenschaftliche Artname hinweist.


Ist das auch ein Zitronenfalter?


Habe den auf eine Wiese getroffen und bin mir nicht sicher ob es auch ein Zitronenfalter ist.




C-Falter Polygonia (C-album)





Info

Oberseite braun orange mit dunkelbraunen Flecken.

Auf der Unterseite der Hinterflügel das namengebende weiße, C-förmige Zeichen, Flügelränder erscheinen ausgefranst.

Eine Art der Au-wälder und Waldränder, wo die Hauptfutterpflanzen der Raupen - Brenneseln, Johannisbeeren und Hopfen - häufig sind.

In den letzten Jahren häufiger auch in Gärten, wo sie z.B. an Sommerflieder und Fetthenne oder auch an überreifem Obst saugen. Mit zusammengelegten Flügeln erinnern sie an ein trockenes Blatt.




Tagpfauenauge (Inachis io)
Edelfalter (Nymphalidae)







Info
Einer der häufigsten heimischen Tagfalter, der auch in Gärten oft zahlreich anzutreffen ist.
Die Falter ruhen mit zusammengelegten Flügeln und präsentieren die Augenflecken bei Störungen.
Die Weibchen legen die Eier oft zu mehreren Hundert an Brenneseln ab. Die schwarzen Raupen leben gesellig. Sie zeigen sich frei, denn sie sind durch ihre Stacheln und die Brenneseln geschützt.
Die Stützpuppen sind entweder grün oder grau braun gefärbt. Die Falter überwintern oft in Kellern oder auf Dachböden. In beheizten Räumen gehen sie meist zugrunde, da ihr Energievorrat wegen größerer Aktivität schnell aufgebraucht ist.

Dienstag, 27. April 2010

Montag, 26. April 2010

Sonntag, 25. April 2010

Küchenschelle

Hahnenfußgewächse, Ranunculaceae














10-40 cm
März-Mai
ausdauernde Art

Blüten anfangs glockig, später aufrecht und ausgebreitet, 6-7 cm im Durchmesser; grundständige Blätter erst nach der Blüte voll entwickelt, behaart, 2-4fach sehr fein gefiedert.

In Mittelgebirgen mit Kalkgestein, zumindest in der Südhälfte; im Norden sehr selten; vor allem auf Kalk-Magerrasen und in lichten Kiefernwäldern.

Als einer der ersten Frühblüher in den Mager rasen, aber auch durch ihren Fruchtstand mit den verlängerten, stark behaarten Griffeln - Teufelsbart und Hexenbesen genannt - ist die Gewöhnliche Küchen-schelle bekannter, als man angesichts ihres sporadischen Vorkommens vermuten möchte. - Der deutsche Name der streng geschützten Gattung ist wohl aus "Kühchenschelle" hervorgegangen, der wissenschaftliche Name aus lat. pulsare = schlagen, läuten.


Sonntag, 18. April 2010